When rereading _Auf den Marmorklippen_ these days (there is a Swedish translation, too, but I prefer the German original), one cannot other than be struck of the similarities of the scenes: the burning villages of Kosova and the "terrible beauty" of the words in the book: "Nun war die Tiefe des Verderbens in hohen Flammen offenbar geworden, und weithin leuchteten die alten und schoenen Staedte am Rande der Marina im Untergange auf. Sie funkelten im Feuer gleich einer Kette von Rubinen, und kraeuselnd wuchs aus den dunklen Tiefen der Gewaesser ihr Spiegelbild empor. Es brannten auch die Doerfer und die Weiler im weiten Lande, und aus den stolzen Schloessern und den Kloestern im Tale schlug hoch die Feuersbrunst empor. Die Flammen ragten wie goldene Palmen rauchlos in die unbewegte Luft, indes aus ihren Kronen ein Feuerregen fiel. Hoch ueber diesen Funkenwirbel schwebten rot angestrahlte Taubenschwaerme und Reiher, die aus dem Schilfe aufgestiegen waren, in der Nacht. Sie kreisten, bis ihr Gefieder sich in Flammen huellte, dann sanken sie wie brennende Lampione in die Feuersbrunst hinab." As always there are words by EJ that fit events. That is what makes his writings have an eternal quality. With best greetings Bertil Haggman
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