Rene, Thank you for your latest contribution. Time for me=20 to provide a few further notes. I started with _Total Mobilization_. Now it is time for a sample of my reading notes from my approach to _The Worker_. It is important to note that the Figure of The Worker of =20 J=FCnger has no connection with the familiar economic=20 and social aspects of "work" neither does it have any=20 relation to marxism or socialism. It must also be pointed=20 out that the term is used as an organic concept, that it=20 undergoes changes during time.=20 "Ein Gestalt ist, und keine Entwicklung vermehrt oder=20 vermindert sie. Entwicklungsgeschichte ist daher nicht=20 Geschichte der Gestalt, sondern hoechstens ihr dynamischer=20 Kommentar. Die Entwicklung kennt Anfang und Ende, Geburt=20 und Tod, den die Gestalt entzogen ist. eine historische Gestalt=20 im tiefsten unabhaengig von der Zeit und den Umstaenden, denen=20 sie zu entspringen scheint." 7) "Ebenso wie die Gestalt jenseits der Willens und jenseits der=20 Entwicklung zu suchen ist, steht sie auch jenseits der Werte:=20 sie besitzt keine Qualitaet." 8) Juenger in the second part of the book points out that Work=20 appears as a new principle. "Durch dieses Prinzip werden die in unserer Zeit einzig=20 moeglichen Formen der Auseinandersetzung bestimmt;=20 es unterstellt die Plattform, auf der allein man sich sinnvoll=20 begegnen kann, wenn man sich ueberhaupt zu begegnen=20 gedenkt. Hier liegt das Arsenal der Mittel und Methoden,=20 an deren ueberlegener Handhabung man die Repraesentanten=20 einer werdenden Macht erkennt."9 ) "Durch die Technik wird nichts erspart, nichts vereinfacht und=20 nichts geloest - sie ist das Instrumentarium, die Projektion=20 einer besonderen Lebensart, f=FCr die Arbeit die einfachste=20 Ausdruck ist. 10) I have excluded the notes. With Juengerian wishes Bertil
Markup © John King, July 2001.